Die Völkergeschichte der Untoten von Sp

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Geschickt wurden wir in den Tode ,
Geschickt in unser Verderben ,
Geschickt um zu Retten , zu Retten was zu Retten war ,
Geschickt um zu Besiegen , das was Unmöglich war ,
Geschickt um zu Töten , das was Unsterblich war ...
(Gedicht von Massacka)

Bevor ich die Geschichte der Untoten verschriftliche, möchte ich kurz etwas über mich erzählen:

Mein Name ist Zakludraka, ich war einer der Orkmagier, die an der Erfoschung des Wissens um die Wiederbelebung der Verstorbenen Teil hatten. Ich war damals noch ein Jüngling, doch war es mir vergönnt mit den größten Magiern der Zeit arbeiten zu können in einer Phase des Friedens auf Erden. Wir konnten ungestört forschen und entwickelten immer neue Techniken, die es uns bald ermöglichten, vereinzelt Leichen wieder zum Leben erstehen zu lassen.

Da wir von fremden Rassen gehört hatten, die sich den Menschen angeschlossen haben sollen, fürchteten unsere Anführer, dass wir ohne Verbündete schutzlos den Angriffen der Menschen und ihrer Verbündeten ausgeliefert sein würden. Neben unseren Spähern, die auf der Suche nach gleichgesinnten Rassen waren, ruhte viel Hoffnung auf dem Wissen um die Totenbeschwörung.

Und ohne zu übertreiben kann ich mit Stolz behaupten, dass es und bald gelang, die gefallenen Krieger der Menschen und Orks der ersten zwei Zeitalter zu erwecken und für unsere Sache zu gewinnen.
Mit dieser Armee des Grauens unter der grausamen Führung gewisser Orkmagier war es uns gelungen, einen ebenbürtigen Genossen im Kampf gegen die Mächte des Feindes zu finden.

Um das Zeitalter der Trestaria zu bestehen, brauchte es aber noch mehr. Und um die Herrschaft der 3 Völker zu komplettieren, gesellten sich den Horden der Orks und Untoten die Dunkelelfen hinzu.

Doch diesen gesammelten dunklen Horden gelang es nicht, sich gegen den Feind durchzusetzen. Entscheidender Faktor im Kampf waren die wechselwilligen Echsenwesen, die sich je nach Lust und Laune für eine Kriegspartei entschieden.

Nach dieser bitteren Niederlage ist es an der Zeit, nach weiteren Verbündeten zu suchen. Ob dies nun auf dem Weg der Diplomatie oder auf dem Weg der Magie und der Beschwörung erreicht wird, bleibt noch abzuwarten!

Doch eins ist gewiss:
Um den Mächten des Feindes zu widerstehen brauchen wir einen mächtigen Verbündeten an unserer Seite! Möge uns das neue Zeitalter der Tesserante wohlgesonnener sein, als es das alte war!

Zakludraka, Magierlehrling der großen Meister


Geschrieben von Stephan Peus (alias Basileus)

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